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6 Trends zur digitalen Transformation nach der Pandemie im Jahr 2022

Blog Kategorie:
Veröffentlicht am:
September 24, 2021
Lesezeit:
5 minutes
consultport-author
Leo
Erfahrener Copywriter, welcher viel Geld fĂŒr Restaurants ausgibt, nur um es danach zu bereuen.

Was versteht man unter digitaler Transformation ? Es ist wichtig, sich zuerst mit der Bedeutung dieses Begriffs auseinanderzusetzen, bevor fortgefahren wird.

Es gibt viele Definitionen fĂŒr digitale Transformation im Internet. Einfach ausgedrĂŒckt, bedeutet digitale Transformation, die Nutzung von Technologien, um das Kundenerlebnis zu verbessern und GeschĂ€ftsablĂ€ufe zu optimieren.

Wie also werden digitale Technologien die GeschĂ€ftsablĂ€ufe von Unternehmen im Jahr 2022 und darĂŒber hinaus beeinflussen?

1. Kontaktloses Zahlen

Schon vor der Pandemie waren kontaktlose Zahlungen in vielen LĂ€ndern weit verbreitet. Nun, mit der Pandemie, haben Regierungen und Unternehmen auf der ganzen Welt bargeldlose Transaktionen standardisiert. Kontaktlose Zahlungen sind nicht nur hygienisch, sondern auch schnell. Das Eingeben von Pins oder das Durchziehen der Karte wird zunehmend ĂŒberflĂŒssig, was natĂŒrlich auch ein Sicherheitsrisiko darstellen kann.

Eine weitere Form des kontaktlosen Zahlens ist das Bezahlen mit dem Smartphone. Eine Prognose von eMarketer besagt, dass die Zahl der Nutzer kontaktloser mobiler Zahlungen in den USA, von 101,2 Millionen im Jahr 2021, auf 125 Millionen im Jahr 2025, steigen wird.

“Mindestens 40 % aller Unternehmen werden in den nĂ€chsten 10 Jahren sterben, wenn sie nicht herausfinden, wie sie ihr gesamtes Unternehmen so verĂ€ndern können, dass es neuen Technologien gerecht wird." - John Chambers, Cisco
2. Abholung im GeschÀft

Die Abholung im GeschĂ€ft ist eine Methode, bei der Kunden zunĂ€chst einen Online-Katalog durchsehen und eine Bestellung aufgeben, um dann die physische Verkaufsstelle zu besuchen und die Artikel zu holen. Dies ist sowohl fĂŒr Kunden, als auch fĂŒr das Unternehmen von Vorteil.

Anstatt durch einen Supermarkt zu laufen und in der Schlange zu warten, um zu bezahlen, erhalten Kunden all ihre Produkte, sobald sie die Verkaufsstelle erreichen. Auch Unternehmen können davon profitieren, da mehr Kunden in relativ kurzer Zeit bedient werden können. Durch die fortschreitende digitale Transformation, sowie die strikten Corona-Maßnahmen, hat dieser Trend im Jahr 2020, an PopularitĂ€t gewonnen. Nun wissen Kunden, dass sie Warteschlangen ĂŒberspringen und die Ware direkt im Laden abholen können. Dieser Trend wird sich wahrscheinlich auch in der Zukunft fortsetzen.

3. Personalisierung

Erinnern Sie sich an den Schuhkauf in den frĂŒhen 2000er Jahren? Damals musste man in ein GeschĂ€ft gehen, um dann die Schuhe zu kaufen, welche gerade verfĂŒgbar waren. Das ist heute vorbei! Nike ermöglicht es seinen Kunden sogar, ein einzigartiges Paar Sneaker online individuell zu entwerfen. Den Kunden wird ermöglicht, aus Dutzenden von Farben und Grafiken zu wĂ€hlen und dann genau das zu bekommen, was sie möchten.

Laut Deloitte ist jeder vierte Kunde bereit, fĂŒr ein maßgeschneidertes Produkt mehr zu bezahlen. Als Folge der Pandemie haben Unternehmen auf der ganzen Welt Einbußen im Umsatz erlitten. Eine Möglichkeit ist es, Kunden die Möglichkeit zu geben, Produkte mithilfe digitaler Technologien individuell gestalten zu können, um so die Unternehmens-Einnahmen wieder zu steigern.

4. E-Learning

Der Kauf von Online-Kursen oder die Teilnahme an Seminaren mithilfe einer Webcam und eines Computers ist kein wirklich neuer Trend. Als im Jahr 2020 dann jedoch COVID-19 ausbrach, mussten Millionen von SchĂŒlern und Studenten auf der ganzen Welt Online-Kurse belegen. Dies war nur möglich, dank digitaler Technologien und der UnterstĂŒtzung durch LehrkrĂ€fte.

Nach Angaben von Global Data, könnte sich der finanzielle Wert von E-Learning bis 2030 auf satte 539 Milliarden Dollar belaufen. Das ist eine riesige Summe! Es ist wahrscheinlich, dass Schulen, UniversitĂ€ten und auch Kursanbieter aus dem privaten Sektor sich dem Trend anschließen werden, um ein StĂŒck dieses gigantischen Kuchens abzubekommen.



5. Remote-Arbeit

Wenn Sie berufstĂ€tig sind und dies lesen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie mindestens einmal remote gearbeitet haben. Genau wie die anderen oben erwĂ€hnten Trends fĂŒr digitale Transformation, war auch dieser ungeplant. Die COVID-19-BeschrĂ€nkungen ließen keine andere Wahl, als von zu Hause aus zu arbeiten. Gleichzeitig musste sich um Kinder, Haushalt und Wochen-EinkĂ€ufe gekĂŒmmert werden.

Laut einer Prognose von Gartner werden bis Ende 2021 weltweit 51 % der FachkrĂ€fte remote arbeiten. Das ist mehr als die HĂ€lfte der Belegschaft . Dies wĂ€re ohne digitale Technologien wie Videokonferenzen und Cloud-Sharing nicht möglich gewesen. Die Technologie hat nicht nur dazu gefĂŒhrt, dass die FachkrĂ€fte von heute bequem von zu Hause aus arbeiten können, sondern auch, dass die FachkrĂ€fte selbst immer mehr zu flexiblen Arbeitsvereinbarungen neigen. Laut einer Umfrage von PwC wĂŒrden 64 % der Millennials gerne gelegentlich von zu Hause aus arbeiten und 66 % wĂŒnschen sich flexible Arbeitszeiten.



6. Das Wachstum von 5G

Mit der Zunahme der Anzahl elektronischer GerĂ€te und attraktiver Wi-Fi-Pakete auf dem Markt, wird auch die Nachfrage nach einer schnellen, hochmodernen Verbindung steigen. An dieser Stelle kommt 5G ins Spiel. 5G ist die neueste und beste digitale Technologie, die wir derzeit haben, wenn es um mobile InternetkonnektivitĂ€t geht. Sie bietet, im Vergleich zu 4G, eine höhere Bandbreite und eine geringere Latenzzeit. Dies bedeutet, dass eine 5G-Verbindung sehr große Datenmengen ohne Verzögerung verarbeiten kann.

Nach Angaben von Omdia und 5G Americas wird die Zahl der 5G-Verbindungen von rund 600 Millionen im Jahr 2021, auf 3 Milliarden im Jahr 2025 steigen. 5G wird nicht nur eine vertrauenswĂŒrdige und schnelle Verbindung fĂŒr Kunden bieten, sondern auch viele GeschĂ€ftsmöglichkeiten fĂŒr Unternehmer eröffnen.

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