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6 Gr├╝nde, warum Ihr Beratungsauftrag scheitern kann)

Blog Kategorie:
Ver├Âffentlicht am:
Mai 18, 2022
Lesezeit:
5 minutes
consultport-author
Leo
Erfahrener Copywriter, welcher viel Geld f├╝r Restaurants ausgibt, nur um es danach zu bereuen.

Nat├╝rlich ist es auch m├Âglich, dass ein Beratungsauftrag scheitert. Dies ist jedoch unwahrscheinlicher, wenn Sie die richtigen Berater aus den richtigen Gr├╝nden einstellen.

In folgendem Artikel werden wir einige Szenarien er├Ârtern, in welchen ein Beratungsauftrag m├Âglicherweise nicht so produktiv ist wie erwartet.

Neben den Gr├╝nden, warum etwas misslingen k├Ânnte, statten wir Sie mit einigen Tipps aus, um die h├Ąufigsten Fehler zu vermeiden, die Gesch├Ąftsinhaber bei der Beauftragung eines Beraters machen k├Ânnen.

1. Nicht den richtigen Experten einstellen

Einige Berater sind Generalisten, andere sind Experten in einer bestimmten Nische. Zum Beispiel gibt es Projektmanagement-Berater, die Sie bei der Implementierung der agilen Methodik in Ihrem Unternehmen unterst├╝tzen k├Ânnen. Sie helfen bei der Rationalisierung w├Âchentlicher Abl├Ąufe und der Steigerung der Gesamteffizienz. M├Âchten Sie Ihr Unternehmen dagegen umstrukturieren, k├Ânnen Sie einen Berater f├╝r den Turnaround Ihres Unternehmens an Bord holen. Der Schl├╝ssel liegt darin, die richtigen Berater f├╝r ein bestimmtes Gesch├Ąftsprojekt zu finden.

Dank der Online-Beratungsmarktpl├Ątze k├Ânnen Sie heute innerhalb weniger Tage die besten Berater in jeder beliebigen Nische finden. Egal, um welches Gesch├Ąftsproblem es geht, es ist sehr wahrscheinlich, dass es einen Berater gibt, der auf die L├Âsung dieses speziellen Problems spezialisiert ist.

"Um als Team erfolgreich zu sein, m├╝ssen alle Mitglieder f├╝r ihr Fachwissen zur Rechenschaft gezogen werden." - Mitch Caplan

2. Angst vor Ver├Ąnderung

Der Gedanke ÔÇ×Aber so haben wir es immer gemacht" ist etwas, das viele Unternehmen daran hindert, voranzukommen. Nutzen Sie jedoch die Hilfe von Online-Beratungsmarktpl├Ątzen auf der Suche nach dem richtigen Berater, dann sind Sie auf dem richtigen Weg und haben erkannt, dass ein Berater Sie in die richtige Richtung f├╝hren kann. Trotzdem stellt in vielen F├Ąllen die Angst vor Ver├Ąnderungen ein Hindernis dar, die Empfehlungen eines Beraters auch tats├Ąchlich umzusetzen. Nat├╝rlich sollten Sie sich Raum f├╝r Fragen und eine gesunde Skepsis bewahren. Schlie├člich ist nicht alles, was ein Berater sagt, von Anfang an in Stein gemei├čelt. Im Gegenteil, oftmals bitten Unternehmen den Berater, weitere Daten zu sammeln und Empfehlungen zu ├Ąndern. Landen die Analyse und die Empfehlungen des Beraters, nachdem dieser gegangen ist, jedoch als PDF-Datei auf dem Google Drive Ihres Unternehmens und werden nie genutzt, sind Ihre Bem├╝hungen sinnlos.

3. Mangel an interner Unterst├╝tzung

Vor der Einstellung eines Beraters, sollten Sie Ihr Team wissen lassen, warum Sie einen Berater einstellen m├Âchten und weshalb die Unterst├╝tzung aller n├Âtig ist. Ein Berater wird von Zeit zu Zeit mit dem Team zusammenarbeiten. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass dieser als Vollzeitangestellter und nicht als "vor├╝bergehender Au├čenseiter" behandelt wird.

Erh├Ąlt ein Berater nicht die n├Âtigen Informationen, werden seine E-Mails nicht umgehend beantwortet oder fehlt allgemein die Unterst├╝tzung des internen Teams, wird seine Arbeit beeintr├Ąchtigt. Selbst wenn Sie die besten Berater f├╝r Ihr Unternehmen finden. Ohne die Unterst├╝tzung des Teams werden Sie nicht in der Lage sein, ihr Bestes zu geben. Auch Politik und Ego k├Ânnten einen Berater in seiner Arbeit ausbremsen. Folglich ist es Ihre Pflicht, all diese Hindernisse zu verhindern.


4. Einstellung eines Beraters aus den falschen Gr├╝nden

Jeder Gesch├Ąftsinhaber m├Âchte die besten Berater f├╝r sein Unternehmen finden. Manchmal jedoch werden Berater in Eile und aus den falschen Gr├╝nden eingestellt. Zum Beispiel, wenn Sie einen Berater einstellen, in der Hoffnung von diesem Gesch├Ąftsgeheimnisse eines fr├╝heren Kunden zu erfahren. Oder wenn Sie einen externen Experten in die Firma holen wollen, weil Sie denken, dass Ihr internes Team inkompetent ist. Dies k├Ânnte als Folge die Moral Ihres Teams nachhaltig negativ beeinflussen und sicherlich nicht zum Erfolg des Beratungsauftrags beitragen.

Genauso sollten Sie einen Berater nie mit der Intention einstellen, dass dieser ├ťberstunden leistet und am Wochenende arbeitet. Zusammengefasst, der Versuch, die richtigen Berater aus den ÔÇ×falschenÔÇť Gr├╝nden einzustellen, wird wahrscheinlich zum Scheitern des Projekts f├╝hren. Selbst wenn der Berater extrem kompetent. Die Absicht eines Unternehmens, ihn einzustellen, spielt mit Sicherheit eine gro├če Rolle f├╝r seine Leistung. Stellen Sie also sicher, dass Sie einen Berater nur aus den richtigen Gr├╝nden einstellen.

5. Verzicht auf eine Due-Diligence-Pr├╝fung bei der Einstellung eines Beraters

Nur, weil jemand aus Ihrem Netzwerk Ihnen einen Berater empfiehlt, sollten Sie vor der Einstellung trotzdem eine Due-Diligence-Pr├╝fung durchf├╝hren. Dementsprechend sollten Sie sich immer nach fr├╝heren Kunden umsehen, welche ├╝ber die Glaubw├╝rdigkeit Ihres potenziellen Beraters aussagen k├Ânnen. ├ťberdies haben soziale Medien die Durchf├╝hrung von Background Checks noch einfacher gemacht.

Das LinkedIn-Profil und die Empfehlungen eines Beraters werden ein klareres Bild von dessen Expertise und bisher erreichtem vermitteln. Hat der Berater auf seiner Website au├čerdem Fallstudien, ist das ein Jackpot. Diese erlauben Ihnen zu untersuchen, wie genau ein Berater einem Kunden in der Vergangenheit geholfen hat, um dessen Ziele zu erreichen.

M├Âchten Sie sich den zus├Ątzlichen Aufwand ersparen, welcher mit der Pr├╝fung eines Beraters einhergeht, sollten Sie einen Online-Beratungsmarktplatz aufsuchen. Die Vertreter der Plattform werden die Due Diligence und die ersten Gespr├Ąche f├╝hren, was Ihnen viel Zeit erspart.


6. Sie erwarten, dass der Berater die gesamte Arbeit erledigt

Ein Berater wird eine Menge Arbeit erledigen, allerdings nicht alle. Tats├Ąchlich h├Ąngt die Qualit├Ąt des Endergebnisses des Beratungsauftrags von der Unterst├╝tzung ab, die der Berater von allen w├Ąhrend seiner Arbeit erh├Ąlt. Arbeiten Berater und Unternehmen Hand in Hand und streben ein gemeinsames Ziel an, k├Ânnen die Ergebnisse spektakul├Ąr sein. Oft ist es jedoch so, dass Unternehmen das Gef├╝hl haben, dass ihre einzige Aufgabe darin besteht, die Rechnung des Beraters zu bearbeiten. Allerdings ist dies die falsche Einstellung!

Ein Berater k├Ânnte Ihnen zum Beispiel die Erstellung eines Newsletters empfehlen, um mit bestehenden Kunden in Kontakt zu bleiben. Daraufhin m├╝ssen dann der Berater und Ihr internes Team zusammenarbeiten, um den Newsletter tats├Ąchlich zu erstellen, zu versenden und die Leistung des Newsletters zu ├╝berwachen. Es ist nicht so, dass das ganze Risiko auf den Schultern des Beraters liegt. Sowohl das Unternehmen als auch der Berater haben eine gemeinsame Verantwortung, ihr Engagement erfolgreich zu gestalten.



Fazit

Ein Beratungsauftrag kann funktionieren und Ihr Unternehmen auf die n├Ąchste Stufe bringen. Das ist der Grund, warum so viele Unternehmen Berater einstellen und daf├╝r viel Geld zahlen. Jedoch sollten sich die Unternehmen ihrer eigenen Rolle bewusst sein, um die Arbeit des Beraters so produktiv wie m├Âglich zu gestalten. Wenn die richtigen Berater eingestellt werden und dann die volle Unterst├╝tzung des Unternehmens erhalten, sind die Chancen f├╝r ein erfolgreiches Projekt hoch!