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Tricks, um das Beste aus selbständigen Beratern herauszuholen

Blog Kategorie:
Veröffentlicht am:
Mai 17, 2022
Lesezeit:
7 minutes
Leo
Erfahrener Copywriter, welcher viel Geld für Restaurants ausgibt, nur um es danach zu bereuen.

Tatsächlich gibt es eine Menge, was man als Unternehmer tun kann, um sicherzustellen, dass sich das Engagement mit einem selbstständigen Berater lohnt.

Angenommen Ihr einziges Anliegen ist die Bezahlung der Rechnungen des Beraters und Sie möchten sich nicht in andere Aspekte des Beratungsauftrags einmischen, wie z. B. die Beantwortung von Fragen des Beraters oder die Umsetzung seiner Empfehlungen. In diesem Fall gibt es wenig, das Sie tun können, um die Ergebnisse zu kontrollieren.

Allerdings haben Ihre Handlungen das Potenzial, die Ergebnisse des Projekts erheblich zu beeinflussen.

Im Folgenden möchten wir gemeinsam verstehen, wie Sie das Beste aus selbstständigen Beratern herausholen können.

1. Wählen Sie den richtigen Weg, um Ihren Berater zu finden

Oftmals gehen Unternehmen bei der Suche nach Beratern den traditionellen Weg, d. h. über Social-Media-Posts oder eine Anzeige auf einer Online-Stellensuchplattform. Oder Sie bitten Bekannte, ihnen einen Berater zu empfehlen. Was also ist der richtige Weg, um die besten unabhängigen Berater zu finden? Eine zuverlässige freiberufliche Plattform hat Zugang zu Hunderten von talentierten und geprüften Beratern. Unter diesen sollte es Ihnen leicht fallen, denjenigen zu finden, der für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist.

Das Verfahren ähnelt der Einstellung eines Mitarbeiters durch eine Personalagentur. Beratungsplattformen erledigen einen großen Teil der Arbeit für Sie, wie z. B. die sorgfältige Prüfung Ihrer Anforderungen, die Handverlesung der besten Berater und die Verwaltung aller administrativen Arbeiten im Zusammenhang mit dem Einstellungsverfahren. Dadurch können Sie sich auf andere Aspekte Ihres Unternehmens konzentrieren, anstatt sich durch Hunderte von Lebensläufen und Portfolios potenzieller Berater zu arbeiten. Online-Beratungsplattformen haben Zugang zu den besten unabhängigen Beratern aus der ganzen Welt. Demnach steigen mithilfe freiberuflicher Plattformen Ihre Chancen, den „richtigen“ Berater zu finden, anstatt dem, der zuerst auf Ihrer LinkedIn-Suchleiste erscheint und den Sie bequem so kontaktieren können.

"Wenn Sie glauben, dass es teuer ist, einen Profi zu engagieren, warten Sie, bis Sie einen Amateur engagiert haben.” – Red Adair

2. Verstehen Sie die Leader-Follower-Dynamik

Der Hauptgrund einen selbstständigen Berater einzustellen ist, dass dieser Ihre Geschäftssituation untersucht und Empfehlungen ausspricht. Im Idealfall leitet der Berater den größten Teil des Unternehmens. Manchmal jedoch braucht es jemanden aus dem Unternehmen, der Anweisungen gibt.

In manchen Fällen befolgen Unternehmen alles, worum ein Berater sie bittet, ohne jegliche Fragen zu stellen. In anderen Fällen stehen leitende Entscheidungsträger fast allem, was ein Berater empfiehlt, zynisch gegenüber. Beides sind Extremfälle und sollten vermieden werden! Jedes Beratungsengagement sollte eine gesunde Leader-Follower-Dynamik haben. Es geht nicht darum, wer richtig oder falsch liegt, sondern darum, einander zu vertrauen und zusammenzuarbeiten, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.

Mehr noch, Unternehmen müssen erkennen, dass Berater kein Teil ihrer organisatorischen Hierarchie sind. Aus diesem Grund unterscheidet sich die Arbeit mit Beratern von der Arbeit mit Festangestellten. Der Hauptgrund dafür ist die sich wandelnde Rolle des Leaders und des Followers. Sie sollte immer im Auge behalten werden, um sicherzustellen, dass das Beratungsengagement erfolgreich ist.

3. Geben Sie Beratern das Gefühl, eingebunden zu sein und bieten Sie Unterstützung an

Beratung ist ein Mannschaftssport. Selbst die besten selbstständigen Berater werden ohne angemessene interne Unterstützung nicht sehr effizient sein. Der Berater wird zwar vorübergehend für ein kurzfristiges Projekt im Unternehmen sein. Trotzdem bedeutet das nicht, dass er als Außenstehender behandelt werden sollte. Sie und Ihr gesamtes Team sollten einen Berater so behandeln, wie Sie auch einen fest angestellten Mitarbeiter behandeln würden. Bedenken Sie immer, dass Sie es mit Menschen zu tun haben.

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Neben dem Verhalten auf menschlicher Ebene sollte man auch über die professionelle Unterstützung sprechen, die Sie Ihrem Berater bieten sollten. Während des gesamten Beratungsauftrags kann ein Berater E-Mails verschicken oder Informationen anfordern. Stellen Sie sicher, dass Sie umgehend antworten. Falls Sie zu beschäftigt sind, um dies zu tun, stellen Sie sicher, dass es im Unternehmen eine weitere Kontaktstelle gibt, die dem selbstständigen Berater bei Bedarf zur Seite steht. Ganz gleich, ob Sie einen Berater mit der SWOT-Analyse Ihres Unternehmens, der Erstellung einer Wachstumsstrategie oder einem anderen Thema beauftragen. Ohne die richtige interne Unterstützung wird dieser nicht effizient arbeiten können.

Stellen Sie die richtigen Fragen

Ein Unternehmen hat uneingeschränkt das Recht, Fragen zu stellen und den Berater seine Analyse und anschließend Empfehlungen verfeinern zu lassen. Selbst wenn Sie die besten unabhängigen Berater der vertrauenswürdigsten freiberuflichen Plattform einstellen, sollten Sie Fragen stellen, solange der Auftrag läuft. Denken Sie daran, dass der Berater nicht für immer im Unternehmen sein wird und Sie das Beste aus dem Auftrag machen sollten, indem Sie die richtigen Fragen zur richtigen Zeit stellen. Zum Beispiel: „Warum sind die Kosten pro Klick bei Facebook während des Wochenendes niedrig?” Auf diese Weise können Sie Ihr Unternehmen autark machen, bevor der Berater Sie verlässt.

4. Seien Sie sich der Organisationskultur des Unternehmens bewusst

Der Online-Beratungsmarktplatz hat es Unternehmen ermöglicht, die besten unabhängigen Berater aus allen Teilen der Welt einzustellen. Diese Experten sind es gewohnt, in verschiedenen Arten von Umgebungen zu arbeiten. Infolgedessen fällt es Ihnen meist leicht, mit Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammenzuarbeiten. Bevor das Engagement jedoch beginnt, lohnt es sich, sich über die interne Kultur des Unternehmens zu informieren. Erinnern Sie sich an die oben erwähnte „Leader-Follower-Dynamik“? Als Entscheidungsträger im Unternehmen liegt es an Ihnen, Ihren Berater zu führen und diesem bestimmte Dinge zu erklären.

Wenn beispielsweise 11:00 Uhr in Ihrem Unternehmen 10:50 Uhr bedeutet, dann sollte der Berater darauf aufmerksam gemacht werden. Wenn es üblich ist, jeden Dienstag mit dem gesamten Team ein Gruppenmittagessen zu veranstalten, dann muss der Berater dies wissen und sollte eingeladen werden. Sie kennen sich gut mit der Kultur Ihres Unternehmens aus. Der Berater dagegen wird keine Ahnung haben, ohne dass Sie es ihm mitteilen.



Fazit

Ob Sie am Ende das Beste aus Ihrem Beratungsprojekt herausholen, hängt von Ihnen und Ihrem selbstständigen Berater ab. Dabei haben Sie die Möglichkeit, von Ihrer Seite aus viel zu tun, um das Endergebnis zu kontrollieren. So können Sie z. B. die Hilfe von Beratungsplattformen nutzen, Sie wissen, wann es Zeit ist, zu führen und wann zu folgen und Sie geben dem Berater das Gefühl, ein Mitglied der Unternehmens-Familie zu sein. Und das Wichtigste: Sie stellen Fragen und lernen so viel wie möglich von dem Berater.

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